Ernährung im Blick. Ohne unnötigen Aufwand.

Erfasse Lebensmittel auf verschiedenen Wegen, behalte Kalorien und Makros im Blick und nutze Ernährung als Teil deines gesamten Fitness-Alltags.

Für iPhone. Kein Konto nötig, deine Einträge liegen lokal auf dem Gerät.

So kommt ein Lebensmittel in deinen Tag

So schnell wie nötig. So genau wie du willst.

Manchmal reicht eine Zahl, manchmal brauchst du die Werte von der Packung. Du wählst den Weg, der gerade zur Situation passt.

  • Eine Zahl

    Schnell eintragen

    Kalorien oder Protein reichen für einen Eintrag. Ergänze Kohlenhydrate und Fett, wenn du sie kennst.

    Funktioniert ohne Netz.

  • Ein Name

    Suchen

    Du tippst einen Suchbegriff und wählst ein Lebensmittel: aus deinen eigenen und zuletzt benutzten oder aus Open Food Facts.

    Bereits Benutztes findest du ohne Netz.

  • Ein Strichcode

    Barcode

    Du scannst den Strichcode einer Verpackung. Die App fragt Open Food Facts nach dem Produkt und übernimmt die Nährwerte.

    Die Produktabfrage braucht eine Verbindung.

  • Eine Tabelle

    Nutrition Scan

    Du fotografierst die Nährwerttabelle oder wählst einen Screenshot. Die App liest die Werte, du prüfst sie.

    Läuft auf dem iPhone, auch ohne Netz.

Bei Suche, Barcode und Nutrition Scan wählst du am Ende die Menge. Bei „Schnell eintragen“ gibst du die Zahlen direkt ein.

Was du oft isst, legst du einmal an. Eigene Lebensmittel und Vorlagen

Manchmal reicht eine Zahl.

Nicht jede Mahlzeit lässt sich wiegen und nachschlagen. „Schnell eintragen“ nimmt die Zahlen, die du hast, ohne dass du ein Lebensmittel anlegst.

Pflicht

Kalorien oder Protein

Mindestens eines von beiden muss größer als null sein. Das andere kannst du leer lassen.

Optional

Kohlenhydrate, Fett, Bezeichnung

Über „Kohlenhydrate und Fett ergänzen“ trägst du beide nach. Die Bezeichnung ist frei, zum Beispiel „Kantine“.

  • Ein Eintrag wie jeder andere

    Er steht in deiner Mahlzeit und zählt in der Tagesbilanz mit. Wie bei jedem Eintrag kannst du ihn im Mahlzeit-Editor per Wischen entfernen.

  • Die Mahlzeit passt zur Uhrzeit

    Die App schlägt den Mahlzeitentyp nach der Uhrzeit vor, morgens zum Beispiel Frühstück und abends Abendessen. Du kannst ihn beim Eintragen ändern.

Suchen, auswählen, Menge eintragen.

Im Blatt „Lebensmittel“ findest du, was du schon benutzt hast, und holst Neues dazu.

  • Drei Reiter

    „Meine“ zeigt Lebensmittel mit Stern und deine eigenen, „Zuletzt“ die 30 zuletzt benutzten, „Suche“ das Suchfeld.

  • Was schon da ist, findest du sofort

    Die Suche vergleicht Name und Marke, ohne auf Groß- und Kleinschreibung oder Akzente zu achten. Häufig Benutztes steht vorn, und das geht auch ohne Netz.

  • Neues aus Open Food Facts

    Ab zwei Zeichen fragt die App zusätzlich Open Food Facts ab, eine offene Datenbank, die von Nutzern gepflegt wird. Sie gehört nicht zu EMVAYO. Treffer ohne Nährwerte blendet die App aus.

  • Nichts gefunden?

    Dann legst du das Lebensmittel selbst an. Dafür gibt es in der Suche einen eigenen Weg, vorbefüllt, wo die App schon etwas weiß.

Prüfe Werte aus Open Food Facts, bevor du sie übernimmst. Sie stammen von Dritten, EMVAYO hat sie nicht geprüft. Jeden Wert kannst du korrigieren.

Barcode scannen statt tippen.

Bei verpackten Lebensmitteln ist das der kürzeste Weg: Code in den Rahmen halten, Werte ansehen, Menge wählen.

  1. Scannen

    Die Kamera erkennt den Strichcode, sobald er im Rahmen liegt. Auf einem Gerät ohne Scanner tippst du die Nummer ins Suchfeld.

  2. Nachschlagen

    Zum Nachschlagen geht nur die Nummer an Open Food Facts. Hat das Produkt dort Nährwerte, öffnet sich die Mengenansicht.

  3. Menge wählen

    Du siehst die Werte, korrigierst sie bei Bedarf über „Werte bearbeiten“ und trägst die Menge ein.

  • Nicht jedes Produkt ist hinterlegt

    Fehlt der Code oder stehen keine Nährwerte dabei, bietet die App an, das Produkt mit den Werten von der Packung anzulegen. Name und Marke sind vorausgefüllt, wenn sie bekannt sind.

  • Kein Versprechen auf Vollständigkeit

    Ob ein Produkt gefunden wird und wie genau seine Werte sind, hängt von Open Food Facts ab. Das Erkennen des Codes läuft auf dem iPhone, die Produktabfrage braucht eine Verbindung.

Nährwerte aus dem Bild übernehmen.

Der Nutrition Scan liest eine Nährwerttabelle, kein Gericht. Du fotografierst sie oder wählst ein vorhandenes Bild, prüfst die Werte und speicherst daraus ein eigenes Lebensmittel. In der App heißt die Funktion „Nährwerte scannen“.

Drei Quellen für das Bild

  • Kamera
  • Fotos, auch Screenshots
  • Bilddateien aus „Dateien“
  1. Bild wählen

    Kamera, Fotos oder eine Bilddatei. Am besten klappt es, wenn die Tabelle gerade im Bild liegt, gut ausgeleuchtet ist und die Spaltenüberschrift „pro 100 g“ mit zu sehen ist.

  2. Auf dem iPhone lesen

    Die Texterkennung läuft mit Apple Vision auf dem Gerät, für deutsche und englische Tabellen. Das Bild wird nicht hochgeladen und nicht gespeichert.

  3. Prüfen

    Stehen mehrere Spalten im Bild, wählst du die Bezugsgröße: pro 100 g, pro 100 ml oder pro Portion. Die vier Werte änderst du bei Bedarf, unsicher erkannte tragen ein Fragezeichen. Die Bezeichnung trägst du selbst ein.

  4. Speichern

    „Als Lebensmittel speichern“ legt ein eigenes Lebensmittel an, pro 100 g oder 100 ml, mit Stern. Der Scan trägt nie von selbst etwas in deinen Tag ein.

  5. Eintragen

    Danach öffnet sich die Mengenansicht: Menge wählen, einer Mahlzeit zuordnen.

Prüfansicht des Nutrition Scans in der EMVAYO App: die Bezugsgröße „pro 100 g“ ist gewählt, daneben steht „pro Portion“. Darunter die erkannten Nährwerte pro 100 g: 190 kcal, Protein 8,5 g mit einem Fragezeichen für „unsicher erkannt“, Kohlenhydrate 20,1 g und Fett 8,8 g.
Ausschnitt aus der Prüfansicht: erst die Bezugsgröße wählen, dann die vier Werte kontrollieren. Das Fragezeichen markiert einen unsicher erkannten Wert.

Was der Scan bewusst nicht tut

  • Er erkennt keine Gerichte

    Gelesen wird die Tabelle, nicht das Essen auf dem Teller. Name und Marke des Lebensmittels trägst du selbst ein.

  • Er speichert nicht von selbst

    Erst wenn du die Werte bestätigst, entsteht ein Lebensmittel. Ohne Bezeichnung und ohne Kalorien lässt sich nichts speichern.

  • Er verspricht keine Trefferquote

    Wie gut eine Tabelle gelesen wird, hängt von Foto und Tabelle ab. Deshalb gibt es die Prüfansicht, und deshalb schaust du dir jeden Wert an.

  • Zusatzwerte werden nur angezeigt

    Zucker, Salz, Ballaststoffe, gesättigte Fettsäuren und Kilojoule liest der Scan mit und zeigt sie dir. Gespeichert und ausgewertet werden Kalorien, Protein, Kohlenhydrate und Fett.

Steht in der Tabelle nur Kilojoule, rechnet die App in Kalorien um und kennzeichnet den Wert als berechnet. Eine PDF-Datei wählst du nicht direkt, ein Screenshot davon funktioniert.

100 Gramm sind nicht immer deine Portion.

Jedes Lebensmittel liegt mit seinen Werten pro 100 g oder pro 100 ml in der App. Wie viel du davon gegessen hast, trägst du in der Mengenansicht ein.

  • Gramm oder Milliliter

    Du tippst die Menge ein und schaltest zwischen g und ml um. Schnellwerte wie 50, 100 oder 150 g sparen das Tippen. Andere Einheiten wie Stück oder Esslöffel gibt es nicht.

  • Sofort umgerechnet

    Kalorien, Protein, Kohlenhydrate und Fett für genau diese Menge stehen direkt darunter.

  • Portionen, wenn es eine gibt

    Hat ein Lebensmittel eine Standardportion, stellst du die Menge in halben Portionen ein. Ohne Standardportion bleibt es bei Gramm und Milliliter.

  • Portionsspalte im Scan

    Steht in der Tabelle nur eine Portionsspalte, rechnet die App auf 100 g um, sobald das Portionsgewicht feststeht, erkannt oder von dir eingetragen. Ohne dieses Gewicht lässt sich nicht speichern.

Rechenbeispiel mit den Werten aus dem Scan oben
Nährwertpro 100 g200 g
Kalorienkcal190380
Proteing8,517,0
Kohlenhydrateg20,140,2
Fettg8,817,6
So rechnet die App die Werte pro 100 g auf deine Menge um.

Was du regelmäßig isst, musst du nicht jedes Mal neu suchen.

Ein Lebensmittel legst du einmal an oder korrigierst es einmal. Danach liegt es mit deinen Werten bereit.

  • Selbst anlegen

    Du trägst Name, Marke und die vier Nährwerte pro 100 g oder 100 ml ein, auf Wunsch eine Standardportion, und markierst Getränke. Auch ein Nutrition Scan und der Weg „Mit Werten von der Packung anlegen“ enden in einem eigenen Lebensmittel.

  • Meine Lebensmittel

    Alles mit Stern steht im Reiter „Meine“. Die vollständige Liste öffnest du über das Menü auf dem Ernährungsbildschirm. Dort bearbeitest du, legst neue an und entfernst Einträge.

  • Werte korrigieren

    Bei Lebensmitteln aus Open Food Facts speicherst du deine Werte getrennt vom Original, gekennzeichnet als „Mein Wert“, und kannst jederzeit zurücksetzen. Selbst angelegte Lebensmittel änderst du direkt, dort gibt es kein Original.

  • Alte Tage bleiben, wie sie waren

    Jeder Eintrag merkt sich die Nährwerte vom Zeitpunkt des Eintrags. Änderst du ein Lebensmittel später, bleiben bereits eingetragene Tage unverändert.

Wiederkehrendes wird einfacher.

Drei Orte in der App halten Wiederkehrendes bereit. Sie haben unterschiedliche Aufgaben.

  • Einzelne Lebensmittel

    Meine Lebensmittel

    Alles mit Stern und alles, was du selbst angelegt hast. Gedacht für Lebensmittel, die immer wieder vorkommen.

  • Zuletzt benutzt

    Zuletzt

    Die 30 Lebensmittel, die du zuletzt eingetragen hast. Ohne Pflege und ohne Stern.

  • Ganze Mahlzeiten

    Vorlagen

    Eine Mahlzeit mit allen Lebensmitteln und Mengen, die du als Vorlage speicherst. Ein Tipp legt sie als neue Mahlzeit an.

  • Vorlage speichern

    Im Mahlzeit-Editor wählst du „Als Vorlage speichern“ und gibst einen Namen. Die aktuellen Lebensmittel und Mengen werden festgehalten.

  • Vorlage nutzen

    Im Menü „Mahlzeit hinzufügen“ stehen deine Vorlagen mit ihren Kalorien. Ein Tipp legt sofort eine neue Mahlzeit an, ohne Rückfrage.

  • Vorlagen verwalten

    Unter „Vorlagen verwalten“ wählst du den Mahlzeitentyp und löschst Vorlagen, die du nicht mehr brauchst.

  • Nährwerte von damals

    Eine Vorlage hält die Nährwerte vom Zeitpunkt des Speicherns fest. Änderst du ein Lebensmittel später, übernimmt die Vorlage das nicht.

Nicht nur Kalorien.

Kalorien sind die Summe. Protein, Kohlenhydrate und Fett zeigen, woraus sie bestehen. Der Ernährungsbildschirm stellt alle vier nebeneinander, ohne Score.

  • Ziel: wird berechnet

    Kalorien

    Ein Ring zeigt, wie viel du gegessen hast, gegen dein Tagesziel. Daneben steht, wie viele Kalorien übrig sind oder wie weit du darüber liegst.

  • Ziel: immer gesetzt

    Protein

    Ein Balken zeigt den Stand gegen dein Proteinziel, dazu der Wert in Gramm.

  • Ziel: optional

    Kohlenhydrate

    Der Wert steht immer da. Einen Balken gibt es, sobald du ein Kohlenhydratziel festlegst.

  • Ziel: optional

    Fett

    Genauso: der Wert immer, ein Balken nur mit eigenem Fettziel.

Eine „richtige“ Verteilung gibt EMVAYO nicht vor. Du legst fest, ob und wie genau du Kohlenhydrate und Fett im Blick behalten willst.

Deine Ziele, nicht irgendein Standardwert.

Vier Ziele gibt es, und sie entstehen nicht alle gleich. Hier steht, wie.

  • Kalorienziel

    berechnet

    Das Kalorienziel stellst du nicht ein. Es ergibt sich aus deinem Gesamtverbrauch minus deinem Wunschdefizit und wächst mit dem Tag, weil deine aktive Energie dazukommt. Nach unten hat es eine Untergrenze. Fehlen die Energiewerte aus Apple Health, zeigt die App „Kalorienziel heute noch nicht verfügbar“, statt eine Zahl zu raten.

  • Wunschdefizit

    einstellbar

    Das Wunschdefizit legst du selbst fest, als Defizit, als Erhalt oder als Überschuss. Im Onboarding wählst du eine Voreinstellung, in den Einstellungen unter „Ziele“ änderst du sie später in kleinen Schritten.

  • Proteinziel

    immer gesetzt

    Im Onboarding kann EMVAYO einen Startwert für dein Proteinziel vorschlagen. Deine Ziele kannst du anschließend selbst anpassen.

  • Kohlenhydrat- und Fettziel

    optional

    Beide gibt es nur, wenn du sie einträgst. Standard ist „kein Ziel“. Ohne Ziel zeigt die App nur den Wert, ohne Balken.

Eine automatisch errechnete Ernährung gibt es nicht. Die Ziele sind Werkzeuge, mit denen du deinen Tag einordnest, keine Empfehlung.

Du siehst, was heute noch offen ist.

Der Ernährungsbildschirm zeigt dir, was gegessen ist und was fehlt, ohne dass du rechnen musst.

Von oben nach unten besteht er aus

  1. Datum und Tagespfeile

    Die Pfeile führen dich Tag für Tag in die Vergangenheit. Solche Tage stehen als „Rückblick · abgeschlossener Tag“, und du kannst dort nachtragen und ändern.

  2. Kalorien

    Ein Ring zeigt das Gegessene gegen das Tagesziel, daneben „kcal übrig“ oder „kcal über Ziel“. Fehlt das Ziel, steht dort „kcal gegessen“ mit einem Hinweis.

  3. Protein, Kohlenhydrate, Fett

    Drei Spalten mit deinem Stand in Gramm und, wenn du ein Ziel hast, dem Ziel dahinter („von … g“).

  4. Eine Zeile zu heute

    Genau eine Aussage, zum Beispiel „Noch 103 g Protein offen.“ Keine Empfehlung und kein Score.

  5. Die Aktionen

    „Mahlzeit hinzufügen“, „Barcode“, „Nährwerte“ und „Schnell eintragen“ stehen immer im ersten Bildschirm.

  6. Mahlzeiten und Flüssigkeit

    Eine Zeile je Mahlzeit mit Uhrzeit, Kalorien und Protein. Getränke zählen in einer eigenen Karte zur Flüssigkeit.

Ernährung ist einer von fünf Bereichen in EMVAYO. Hier steht, was deine Bewegung für sie tut und wohin deine Einträge fließen.

Eine automatische Steuerung deiner Mahlzeiten gibt es nicht. Du entscheidest, was du aus den Zahlen machst.

Alle Bereiche der EMVAYO App Training mit EMVAYO

Für Ernährung, die in deinen Alltag passen muss.

EMVAYO passt besonders, wenn du …

  • deine Kalorien im Blick behalten willst
  • Protein, Kohlenhydrate und Fett im Blick behalten willst
  • Muskelaufbau mit deiner Ernährung unterstützen möchtest
  • Körperfett reduzieren möchtest und dein Defizit selbst festlegst
  • Wiederkehrendes schneller erfassen willst, statt es jedes Mal neu einzutragen
  • Ernährung zusammen mit Aktivität und Fortschritt betrachten willst

Voraussetzung ist ein iPhone. Die Einträge selbst brauchen weder Konto noch Apple Health, das berechnete Kalorienziel braucht die Energiewerte von dort. EMVAYO ist ein Werkzeug zum Erfassen, keine Ernährungsberatung: Was du isst, entscheidest du.

Was auf deinem iPhone bleibt und was nicht.

  • Lokal gespeichert

    Deine Mahlzeiten und Lebensmittel liegen auf dem iPhone. Du brauchst kein Konto.

  • Texterkennung auf dem iPhone

    Der Nutrition Scan verarbeitet die Texterkennung direkt auf deinem iPhone. Das Bild wird nicht hochgeladen und nicht gespeichert, nur die Werte, die du bestätigst.

  • Eine Verbindung: Open Food Facts

    Für Produktsuche und Barcode kann EMVAYO Open Food Facts verwenden, eine offene Datenbank Dritter. Übertragen werden dabei der Suchbegriff oder die Barcode-Nummer, keine Gesundheitsdaten und keine Mahlzeiten.

  • Abschaltbar, offline nutzbar

    Unter Einstellungen → „Ernährung“ schaltest du die Online-Suche ab. Dann stellt die App keine Verbindung her. Offline funktioniert alles außer dem Holen neuer Lebensmittel.

  • Nicht mit Apple Health geteilt

    Ernährungsdaten liest EMVAYO nicht aus Apple Health und schreibt sie nicht dorthin. Zurück geht ausschließlich dein Körpergewicht.

  • Export, Backup, Löschen

    Ernährung als CSV exportieren, ein Backup als Datei sichern oder über „Alle lokalen Daten löschen“ alles entfernen, jeweils in der App.

Mehr zum Datenschutz

Passt EMVAYO zu deinem Alltag?

Ein kurzes Quiz zeigt dir, welche Teile der App zu deinem Alltag passen.

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Sieben Fragen, etwa eine Minute.

Was soll EMVAYO anders machen?

Warum es EMVAYO gibt und was bewusst nicht dazugehört, erklärt eine eigene Seite.

Warum EMVAYO?

Weniger Zeit fürs Tracken. Mehr Klarheit über deine Ernährung.

Die erste geschlossene Beta ist für November geplant. Sichere dir einen der ersten Plätze und hilf uns, EMVAYO mit echtem Feedback besser zu machen.

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